Die AG Musikschulen im DTKV

Die AG Musikschulen im DTKV wurde im Jahr 2024 von Martin Behm und Nico Schreiber gegründet. Anlass war die massive Gefährdung der Zukunft von Musikschulen infolge der Auswirkungen des Herrenberg-Urteils sowie der drohenden Umsatzbesteuerung von Bildungsleistungen.

Schnell wurde deutlich, dass insbesondere die Interessen freier Musikschulen und vereinsgetragener Musikschulen in Deutschland bislang nur unzureichend vertreten sind. Hier setzt die AG Musikschulen an: Ihre zentrale Aufgabe liegt in der politischen Interessenvertretung – mit bereits beachtlichen Erfolgen.

Darüber hinaus geht die Initiative einen entscheidenden Schritt weiter: Mit dem Projekt „Zukunft Musikbildung“ entsteht eine Plattform, die sich der Entwicklung tragfähiger Lösungen und Strategien für eine zukunftsfähige musikpädagogische Arbeit widmet. Neben soloselbstständigen Musikpädagoginnen und -pädagogen nehmen dabei insbesondere Musikschulen eine Schlüsselrolle ein.

  • Politische Interessenvertretung zu arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen.

  • Analyse gesetzlicher Entwicklungen und Erarbeitung von praxisnahen Handlungsempfehlungen für Musikschulen.

  • Stärkung und Vernetzung freier sowie vereinsgetragener Musikschulen auf Bundesebene.

  • Entwicklung zukunftsfähiger Strukturen und Beschäftigungsmodelle in der Musikschularbeit.

  • Aufbau und inhaltliche Gestaltung der Plattform „Zukunft Musikbildung“ als Innovations- und Austauschraum.

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